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PEENEMÜNDE

 

Kommen Sie an Bord der "Hanseat" und erleben Sie eine Schiffstour über den Greifswalder Bodden mit einem fantastischem
Blick auf die Südseite der Insel Rügen, die Halbinsel Mönchgut und die umliegenden Küstenlanschaften

 

Von Mai bis September steuern wir mit der "Hanseat" den Hafen Peenemünde auf der Insel Usedom an.

 

 

Der Ort Peenemünde zählt zu den interessantesten Orten auf der Insel Usedom.
Im und um den Hafen Peenemünde wird kräftig investiert. So wurde in den letzten Jahren damit begonnen den Hafen zu sanieren
und entlang der Pier die Häuser mit Souvenierläden und Imbiss neu zugestalten.

 

 

AUSFLUGSTIPP:
SHIP & BIKE

Verbinden Sie diese schöne Schiffstour mit einem Fahrradausflug und radeln Sie von Peenemünde in den nächstgelegenen Ort Karlshagen
(Länge: 10 km). Der größte Teil der Radtour führt am Peenestrom entlang. Der Peenestrom ist ein Meeresarm der Ostsee, der die Insel Usedom
vom Festland trennt. Dieser Fahrrad- und Wanderweg im Norden Usedoms ist gut ausgebaut. Die Fahrradtour führt durch flaches Gelände
und es gibt vieles interessantes zu sehen.
Viele Jahre waren Teile des Weges militärisches Speergebiet.
Unterwegs sind noch Reste von alten Bunkeranlagen der Heeresversuchsanstalt Peenemünde zu sehen.
Die Bunker wurden oberirdisch gebaut, weil der Grundwasserspiegel an dieser Stelle zu Hoch war. 
Rückfahrt zum Hafen Peenemünde mit der Usedomer Bäderbahn: ab Karlshagen 15:19 Uhr - an Peenemünde 15:26 Uhr

 

 

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HTM - DAS HISTORISCH-TECHNISCHE MUSEUM PEENEMÜNDE

 

Vom Hafen Gager auf der Insel Rügen gehts zum Hafen Peenemünde an die Nordspitze der Insel Usedom.
Die Museen und Ausstellungsorte befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen.

 

 

 Besuchen Sie das größte technische Denkmal von Mecklenburg-Vorpommern. Anhand von Dokumenten, Originalteilen, Zeitzeugeninterviews, Dokumentationsfilmen und Modellen werden die Anfänge der Raketentechnik dargestellt. Sehen Sie Nachbauten der V1 und V2 Raketen,
ein restauriertes Original der Peenemünder Werkbahn und ein ehemaliges NVA-Raketenschnellboot sowie vieles mehr.

 

Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde
war zwischen 1936 und 1945 eines der modernsten Technologiezentren der Welt.
Im Oktober 1942 gelang von hier aus der weltweit erste Start einer Rakete ins All.
In der benachbarten Erprobungsstelle der Luftwaffe wurden Flugkörper mit revolutionärer Technik getestet.
Die Forschung diente jedoch von Beginn an nur einem Ziel: Hochtechnologie sollte militärische Überlegenheit schaffen.

Nur durch den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern, KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen
war die Errichtung der Versuchsanstalten und die spätere Massenproduktion der Rakete, die Goebbels zynisch "Vergeltungswaffe 2" nannte,
in so kurzer Zeit möglich. Bei der Produktion unter unmenschlichen Bedingungen und beim Beschuss belgischer, englischer und französischer Städte mit der "Wunderwaffe" verloren tausende Menschen ihr Leben.

 

Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie
wird in Peenemünde deutlich wie an kaum einem anderen Ort. Zusammen mit der historischen Entwicklung bildet sie den Schwerpunkt
der Ausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde, die im Kraftwerk der ehemaligen Heeresversuchsanstalt - dem größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns - zu besichtigen ist. Darüber hinaus ist das Museum eine internationale Begegnungs- und Kulturstätte und erhielt für friedensfördernde Aktivitäten im Jahr 2002 das Nagelkreuz von Coventry.

 
In Peenemünde wurden die Grundlagen zur ersten Mondlandung geschaffen.
Maßgeblichen Anteil an ihrer Entwicklung hatte der deutsch-amerikanische Raketenbauer Wernher von Braun.

Ohne Wernher von Braun wäre die Geschichte der amerikanischen NASA wohl eine andere gewesen,
denn ohne die Versuchsanstalt Peenemünde hätte es eine Mondlandung durch die US-Amerikaner im Jahre 1969 kaum gegeben.

 

 

 

  

Das Museum Peenemünde bietet außerdem einen umfassenden Besucherservice.
Das Angebot reicht von persönlichen Führungen, über ein Bistro und Museumsshops, bis hin zu einem wissenschaftlichen Archiv
.
umfangreiche Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Museums: www.peenemuende.de

 

 

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PHÄNOMENTA PEENEMÜNDE

 

 

 

PHÄNOMENTA - ein Erlebnis für Groß & Klein

 

In Deutschland existieren unter dem Namen Phänomenta fünf Ausstellungen. Eine davon befindet sich in Peenemünde.
 In diesem gut besuchten Ausflugsziel werden Ihnen Alltagsphänomene der Physik spielerisch nahe gebracht.  Zu jedem Experiment gibt es Informationstafeln, auf denen beschrieben ist, wie man den Versuch durchführen soll. So ist es zum Beispiel möglich, mit Hilfe der Hebelwirkung einen 700 kg schweren Trabant 601 mit einer Hand anzuheben oder ein Astronautentrainer - in dem man seine Tauglichkeit für die Weltraumfahrt testen kann. Lassen Sie sich von Ihren Sinnen täuschen und entdecken Sie auf 2500 m² Ausstellungsfläche weit über 200 naturwissenschaftliche und physikalische Phänomene - zum anfassen und selber ausprobieren

 

 

 

 

 

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U-BOOT U-461 JULIETT

 

 

Im Hafen Peenemünde liegt das ausgediente, dieselbetriebene U-Boot U-461 der Baltischen Rotbannerflotte mit Doppelstartcontainer
 für taktische Raketen. 72 U-Boote dieser Art wurden geplant, tatsächlich wurden 16 Boote in den Dienst gestellt.
Es ist das größte U-Boot mit konventionellem Antrieb, das jemals gebaut wurde. Nach seiner Außerdienststellung im Jahr 1991,

kam es über Umwege 1998 nach Peenemünde und dient seitdem als Museum.

 

 

 

 

 

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AUSFLUGSTIPP:
Usedomer Bäderbahn

 

Sie möchten eines der Ostseebäder auf der Insel Usedom besuchen?

Mit der Usedomer Bäderbahn (UBB) kommen Sie von Peenemünde aus bequem über die
 Insel in die Ostseebäder, zum Bsp. nach Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf oder bis nach Swinemünde.

Die Bahnhaltestelle der UBB ist circa 10-15 minuten Fußweg von unserem Liegeplatz in Peenemünde entfernt.
Die Bahn befördert auch Fahrräder.

Nutzen Sie dafür den Freitag im Juli & August mit 6 Stunden Aufenthalt

hier gehts zum Fahrplan der UBB

 

weiter zu Fahrplan und -preise zur Tour Gager-Peenemünde

  


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